iMac – Apple macht den Alles-drin-Rechner schlanker und schneller

Die Apple Keynote hatte es in sich – neben dem iPad mini gab’s brandneue iMacs im schlanken Outfit.

Apple iMac © 2012 AppleEines kann man Apple nicht vorwerfen: Auch wenn die Gerüchteküche mehr oder weniger alles schon vor der Vorstellung zu wissen scheint – der i-Konzern ist immer noch für kleine Überraschungen gut. So hat Apple neben dem iPad mini unter anderem auch noch iMacs in einer frischen Version parat.

Apples kompakter All-in-One-Rechner bekommt ein Komplett-Renovierung verpasst. Optisch punktet vor allem der fünf Millimeter dünne Displayrand. In Sachen Hardware gibt’s aktuelle Core-i-Prozessoren mit vier Kernen von Intel. Beim Arbeitsspeicher sind 8 GB Standard. 16 GB oder 32 GB können geordert werden. Beim Speicher können leider nur die teuren Modelle auf bis zu 768 GB Flashspeicher aufgerüstet werden. Bei den anderen Modellen ist eine 1 TB HDD verbaut. Als Option steht noch eine Hybridfestplatte namens „Fusion Drive“ zur Verfügung.

In Sachen Grafik bietet Apple die Wahl zwischen diversen Nvidia GeForce-Karten. Der preiswerteste 21,5-Zoll-iMac kostet 1.349 Euro und ist ab November zu haben. Fürs 27-Zoll-Modell werden im günstigsten Fall 1879 Euro fällig – das dann ab Dezember.

Neben iPad mini und flachen iMacs zaubert Apple auch noch neue Mac minis und das iPad 4 aus dem Hut – alle Infos gibt’s natürlich bald hier.



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