Eine Lanze brechen für Responsive Webdesign

Nicht alle responsiven Internetseiten sind sinnvoll und/oder gut bedienbar. Trotzdem bleibt Responsive Webdesign die treibende Kraft, wenn es um das Erstellen universeller, funktioneller Webseiten geht.

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Es erscheint eigentlich nur logisch, Webseiten so zu gestalten, dass sie auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts reagieren können. Warum Responsive Webdesign dennoch hin und wieder Kritik einstecken muss, liegt meist an der Umsetzung mäßig begabter Designer.

Dabei gibt es genug positive Beispiele für Homepages, die den Besuchern auf dem Tablet, Smartphone und Notebook ein intuitives und übersichtliches Interface bieten. Die aktuelle Homepage von Breuninger präsentiert sich seit dem Relaunch zum Beispiel in einem wesentlich angenehmeren Gewand. Wer hier mit dem Smartphone nach einem speziellen Kleidungsstück sucht, wird nun schneller fündig. Solche Webseiten-Updates werden uns in Zukunft wohl noch häufiger begegnen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

In diesem Jahr dürften wohl erstmals mehr Menschen mit einem mobilen Endgerät im Internet surfen als mit ihrem Desktop-PC. Die eigene Homepage für die Smartphones und Tablets zu optimieren, macht also Sinn. Entweder entwickelt man eigens zu diesem Zweck mobile Webseiten im grafisch reduzierten Umfang, oder man erstellt eben eine Homepage, die sich dem jeweiligen Gerät anpasst. Dafür zu sorgen, dass sich die Seite auf jedem Gerät gut bedienen lässt und die Informationen auf der Seite leicht zugänglich sind, ist manchmal ein Balanceakt. Hinzu kommen natürlich die Neuerungen, die HTML5 mit sich bringt. Webdesign wandelt sich derzeit schneller als je zuvor.



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