Safer Internet Day – Aufgepasst beim Surfausflug

Vom fiesen Trojaner bis zur miesen Malware: Das sind die größten Gefahren im Netz.

Heute ist Safer Internet Day – ein Tag, der alljährlich auf die Gefahren der Internetnutzung hinweisen soll. Doch wo liegen eigentlich die Stolpersteine im World Wide Web? Wo und wie fängt man sich schädliche Programme eigentlich ein? Der Branchenverband Bitkom gibt auf diese Fragen eine klare Antwort – und präsentiert die Top 10 der Internet-Gefahren.

Gleich zu Beginn gibt es eine gute Nachricht. Spam-Mails schaffen es zwar immer noch auf Platz 10 der “Internet-Gefahren”. Doch die Verbreitung der nervigen Nachrichten ist seit letztem Jahr tatsächlich zurückgegangen. DDoS-Attacken, Phising-Versuche und Scareware bleiben auf dem Niveau vom Vorjahr. Ein neuer Trend ist allerdings zu erkennen: Egal, welcher Schädling auf dem Rechner landet – die Chance, dass man sich diesen auf sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter eingefangen hat, steigt immer weiter an. Die größte Gefahr hier: Kurzlinks, die es dem User unmöglich machen, zu erkennen, wohin der vermeintlich vertrauenwürdige Link führt.

Auf Platz 1 der Internet-Gefahren 2013 landet die wohl gemeinste Methode der Schädlingsverbreitung: Der Drive-by-Download. Alle Infos gibt es natürlich auch noch mal auf der Seite von Bitkom.



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