Laut Studie ist Facebook für junge Menschen “tot und begraben”

Für Teens sozial unverträglich: Junge Menschen finden Facebook peinlich und setzten auf Twitter, WhatsApp, Snapchat & Co.

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Über 1 Milliarde Menschen sind bei Facebook registriert. Vor allem junge Menschen scheinen dem größten sozialen Netzwerk aber jetzt immer öfter den Rücken zuzukehren. Diese neue Ablehnung geht sogar so weit, das junge Menschen nicht mehr mit dem blauen sozialen Riesen in Verbindung gebracht werden wollen. Das will eine neue Studie herausgefunden haben, die das Nutzerverhalten in 9 Städten über 15 Monate untersucht hat.

Die Studie mit dem Namen „Global Social Media Impact Study“ macht das aktuelle Demografie-Problem von Facebook vor allem an den 16-18 jährigen Nutzern fest. Für diese habe sich das Image des sozialen Netzwerks deutlich gewandelt. Das liegt unter anderem daran, dass Teens auf Facebook immer öfter auch mit Eltern, Verwandten oder Lehrern in Kontakt treten. Für die meisten jungen Menschen scheinen diese digitalen Begegnungen aber nicht sehr wünschenswert.

Die Forscher formulieren das Ergebnis ihrer Untersuchung deshalb durchaus drastisch: „Was wir aus der Arbeit mit 16-18-Jährigen aus UK gelernt haben, ist, (…)dass Facebook für diese eigentlich tot und begraben ist“. Aktuelle Netzwerk-Lieblinge bei Teens sind laut der Studie dagegen Dienste wie WhatsApp, Twitter und SnapChat.



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